Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen (CED) betreffen nicht nur den Darm. Schmerzen, Fatigue und Einschränkungen im Alltag wirken sich auch auf die Psyche aus. Im Rahmen der #makeitvisible Kampagne betont Univ.-Prof. Dr. Clemens Dejaco: Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil der CED-Therapie.
Darm und Psyche beeinflussen sich gegenseitig
Über die Darm-Hirn-Achse stehen körperliche und seelische Prozesse in engem Austausch. Stress kann Symptome und Entzündungen verstärken – umgekehrt können anhaltende Beschwerden Angst und Depressionen fördern. Viele Betroffene erleben daher große psychische Belastungen.
Psychotherapeutische Unterstützung hilft
Neben der medizinischen Behandlung kann Psychotherapie dabei unterstützen, Selbstwirksamkeit zu stärken, Ressourcen zu aktivieren und besser mit der Erkrankung umzugehen. Ein ganzheitlicher Ansatz nimmt Körper und Seele gleichermaßen ernst.
Darmzentrierte Hypnose
Diese Entspannungsmethode kann helfen, den Fokus von Beschwerden zu lösen und wieder mehr Kontrolle über den eigenen Körper zu gewinnen – besonders bei anhaltenden Symptomen trotz Remission.
Offenheit schafft Vertrauen! – Eine gute Betreuung bedeutet, auch über Ängste und Sorgen sprechen zu können. Nur so ist umfassende Unterstützung möglich.
#makeitvisible zeigt:
Psychische Gesundheit ist ein zentraler Teil der CED-Behandlung. Darüber zu sprechen und Hilfe anzunehmen, stärkt Lebensqualität und Krankheitsbewältigung.
👉 Jetzt ansehen: das ausführliche YouTube-Interview mit Univ.-Prof. Dr. Clemens Dejaco









