Eine CED zu behandeln, bedeutet weit mehr als Medikamente zu verordnen. Es geht um Menschen, ihre Lebenssituationen und ihre individuellen Wege. Im
Sexualität ist ein Grundbedürfnis. Und sie ist Teil von Gesundheit.
Trotzdem bleibt sie im Zusammenhang mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa oft unausgesprochen.
Im Rahmen der #makeitvisible-Kampagne spricht Dr.in Reingard Platzer, Fachärztin für Gastroenterologie und Hepatologie, offen über ein Thema, das viele Betroffene bewegt – und doch selten Raum bekommt.
CED kann das Sexualleben beeinflussen: Durchfälle, Bauchschmerzen, Fatigue, Stuhldrang oder Schmerzen im Schub können Nähe, Lust und Körpergefühl verändern. Das kann verunsichern, belasten und Beziehungen herausfordern.
Dr.in Platzer macht deutlich:
👉 Ein erfülltes Sexualleben ist möglich.
👉 Es gibt medizinische Unterstützung, therapeutische Optionen und Hilfsmittel.
👉 Und vor allem: Sexualität darf und soll im ärztlichen Gespräch Platz haben.
Denn nur was angesprochen wird, kann auch begleitet werden.
Offene Kommunikation ermöglicht individuelle Lösungen – medizinisch wie menschlich.
#makeitvisible zeigt:
Sexualität gehört zum Leben.
Und Menschen mit CED haben ein Recht auf Aufklärung, Unterstützung und erfüllte Intimität.
👉 Jetzt ansehen: das ausführliche YouTube-Interview mit Dr.in Reingard Platzer










